

Golf-Club Konstanz e.V.
Hofgut Kargegg
D-78476 Allensbach-Langenrain
Telefon +49 (0) 75 33 / 93 03-0
Fax +49 (0) 75 33 / 93 03-30
Member of
"The Leading Golf
Courses of Germany"
Impressum
BeschreibungGolf-Club KonstanzMitglied im LEADING GOLF-COURSES OF GERMANY
Um die einzelnen Beschreibungen der Löcher zu sehen, klicken Sie bitte auf das jeweilige Feld unten in der Übersicht oder wählen Sie oben das gewünschte Loch aus. Sie können sich die Spielbahnen auch mit Längenangaben im Detail ansehen. Einfach hier klicken. |
![]() |
|||
|
||||
Loch 1 „Bodansteige“(Herren 329 m – Damen 296 m) Par 4Schon am Abschlag ist für den Spieler zu erkennen, was ihn erwartet. Hoch droben im Wald auf einem Plateau befi ndet sich das Grün von Wald umschlossen. Rechts, nur durch eine Baumreihe vom Fairway abgegrenzt, die Driving Range. Erfreulicherweise ist keine Ausgrenze vorhanden, man sollte jedoch, im Fall eines Querschlägers, einen weißen Ball gespielt haben, denn die Driving- Range-Bälle sind gelb. Jedes Loch trägt außer der obligaten Ziffer einen individuellen Namen. Bei der „Bodansteige“ geht es nach einem weiten und ebenen Fairway steil hinauf zum Grün, das auf der rechten Seite von zwei hintereinander liegenden Bunkern bewacht wird. Ist der Abschlag, den man tunlichst auf die linke Waldseite zielen sollte, lang genug, so verbleiben noch 120 m zum Grün. Beim Schlag bergauf empfiehlt es sich, mindestens eine Schlägerlänge mehr zu nehmen, um das Grün sicher zu erreichen. Gerade sein ist beim zweiten Schlag alles, denn links und rechts lauert der Wald. (HCP 9)Zurück zur Übersicht |
![]() |
|||
Loch 2 „Spechtbuche“(Herren 173 m – Damen 152 m) Par 3Bei der zweiten Spielbahn, der „Spechtbuche“, handelt es sich um ein auf einer Lichtung liegendes Par 3. Der Abschlag, um den Ball auf das Grün zu platzieren, erfordert ein gut getroffenes Eisen „5“. Wer zu kurz bleibt, auf den lauern drei frontale Grünbunker und hinter dem mit 15 m Länge nicht gerade groß dimensionierten Grün ein Waldweg. Eines der leichteren Löcher, bei dem auch der Durchschnittsspieler eine Parchance hat. (HCP 15)Zurück zur Übersicht |
![]() |
|||
Loch 3 „Streitmoss“(Herren 517 m – Damen 448 m) Par 5„Streitmoos“, nomen est omen. Das schwerste Loch des Platzes. Es gilt, den Abschlag möglichst lang auf einem engen Fairway zu platzieren. Wem dies nicht gelingt, der kann sich auf eine längere Suchaktion im Unterholz gefasst machen. Besser ist es, nicht auf Länge zu gehen. Aber auch dann muss der zweite Schlag blind über eine Hügelkante geschlagen werden, hinter der das Fairway steil abfällt. Zu allem Überfluss lauert links auch noch ein Bunker. Wer auch den zweiten Schlag zielgenau getroffen hat, für den bleibt nur ein Eisen 8 oder 9 zum Grün, das sich wiederum an den Waldsaum anschmiegt. (HCP 1)Zurück zur Übersicht |
![]() |
|||
Loch „4 Heinomol“(Herren 364 m – Damen 295 m) Par 4„Heinomol“, so der Name der nächsten Spielbahn. Der Abschlag führt in eine große Waldlichtung. Das Fairway steigt an, sodass man schon sehr lang sein muss, um in den Knick des Doglegs, das nach links führt, spielen zu können. Von der 150m-Markierung ist es noch ein weiter Weg zum allerdings sehr großen Grün. Der Platzunkundige wird hier erst einmal vorlegen, um dann das Grün mit einem kurzen Chip anzuspielen. Auf der linken Seite lauert ein Grünbunker, der angesichts des charakteristischen Waldes links und rechts des Fairways kaum noch schrecken kann. Hier sollte man mit einem Bogey zufrieden sein und nicht auf das Par schielen, obwohl es eigentlich keine allzu lange Spielbahn ist. (HCP 7)Zurück zur Übersicht |
![]() |
|||
Loch 5 „Waldschneise“(Herren 550 m – Damen 474 m) Par 5Es geht bergab, und so ist dieses sehr lange Par 5 auch vom durchschnittlichen Spieler mit Par zu meistern. Dazu muss allerdings der Drive bei der „Waldschneise“ in Höhe des rechten Fairwaybunkers geschlagen werden. Wer einem solchen Schlag ein gut getroffenes Holz 3 folgen lässt, für den bleibt noch ein mittleres Eisen zum Grün. Der Eisenschlag zum Grün sollte präzise erfolgen, denn rechts und links lauern zwei Grünbunker. Fairway und Grün sind auch zur Sommerzeit recht feucht, weshalb die Bälle wenig rollen, aber dafür um so besseren Grip auf dem Grün haben. Schwierigkeiten werden nur die haben, die den Ball nicht weit genug schlagen können. (HCP 5)Zurück zur Übersicht |
![]() |
|||
Loch 6 „Nussbaum“(Herren 331 m – Damen 290 m) Par 4„Nussbaum“ ist eine Spielbahn, bei der besagtes Gewächs durchaus ins Spiel kommen kann, denn es gilt, das Dogleg nach rechts, mit einem langen Drive in den rechten Knick, abzukürzen, will man eine reelle Chance haben, das Grün mit dem zweiten Schlag zu erreichen. Nur so erarbeitet man sich die Möglichkeit, den zweiten Schlag mit dem Eisen 6 oder 7 ausführen zu können. Vor dem Grün lauern zwei Bunker, dahinter die Ausgrenze. Hat man endlich den Putter zur Hand, sollte man einen Augenblick verweilen und den Blick über die liebliche Hügellandschaft schweifen lassen. Wenn bislang noch kein Par möglich war, hier sollte der Putt dazu fallen. (HCP 11)Zurück zur Übersicht |
![]() |
|||
Loch 7 „Drumlin“(Herren 166 m – Damen 138 m) Par 3Ein Par 3 wie aus dem Bilderbuch. Malerisch liegt das Grün hinter einem kleinen See. Baumumstanden, ein Bunker lediglich auf der Rückseite, um allzu mutig geschlagene Bälle aufzuhalten. Vorbildlich auch hier die Blitzschutzhütte, an der vorbei man zum Abschlag steigt. Ein Eisen 6, wenn die Fahne im vorderen Teil des Grüns steckt, das Eisen 5, wenn die Grünmitte angespielt werden muss. Steil steigt der Ball nach dem Abschlag hoch, um dann senkrecht auf das Grün herabzustürzen. Der Ball wird in den meisten Fällen nur Zentimeter neben dem tiefen Einschlagloch liegen bleiben, das es als erstes, wenn man das Grün betritt, zu reparieren gilt. (HCP 13)Zurück zur Übersicht |
![]() |
|||
Loch 8 „Weiherwies“(Herren 279 m – Damen 247 m) Par 4„Weiherwies“, das ist ein extrem kurzes Par 4, bei dem der Longhitter die Hoffnung haben kann, das Grün auf Chipdistanz zu driven. Über einen Teich geht es auf ein augenscheinlich breites Fairway. Doch es ist Vorsicht angesagt, denn allein drei Fairwaybunker, von denen sich zwei auf der rechten Seite befinden, erschweren diese Spielbahn. Das Grün ist von drei frontalen Grünbunkern bewacht. Wer das Risiko scheut, schlägt hier besser mit einem langen Eisen oder dem Holz 5 ab, um dann aus hundert Metern das Grün mit dem Eisen 9 oder dem Wedge anzuspielen. Auf jeden Fall ein Parloch, wenn der Abschlag auf dem Fairway liegt. Mit 32m ist das Grün sehr lang; es gilt, den Ball recht nahe der Fahne zu platzieren, um am Ende nicht doch mit einem Dreiput das Grün zu verlassen. (HCP 17)Zurück zur Übersicht |
![]() |
|||
Loch 9 „Marienschlucht“(Herren 405 m – Damen 329 m) Par 4Die 9, die „Marienschlucht“, ist eine Spielbahn, die einen langen und geraden Drive unabdingbar macht. Mindestens 190 m carry sind angesagt, um den frontalen Bachlauf zu überwinden. Psychologisch nicht einfach, denn rechts lauert ein Teich, der jeden zu starken Hook verschluckt. Dennoch eine malerische Spielbahn, die ihren Namen zurecht verdient. Meist, wenn es schon gelungen ist den Bach zu überspielen, liegt man noch gut 160 m vom Grün entfernt, sodass es je nach Spielstärke gilt, Holz 5 oder Eisen 4 für das Anspiel ins Kalkül zu ziehen. Links befindet sich ein Grünbunker, das Grün selbst ist stufig. Wer über die Welle putten muss, wird selten mit zwei Putts ins Ziel kommen. Mehr ein Bogey denn ein Parloch. (HCP 3)Zurück zur Übersicht |
![]() |
|||
Loch 10 „Seesaum“(Herren 320 m – Damen 288 m) Par 4„Seesaum“, so der Name der Spielbahn, ist wörtlich zu nehmen, denn es bietet sich ein wunderschöner Blick über den Bodensee. Für den Abschlag an diesem Dogleg nach links empfi ehlt sich ein Draw, der, wenn er lang genug ist, in Höhe der 100m-Marke zu liegen kommt. Von hier aus ist es nur noch ein kurzes Eisen zum Grün. Neben den beiden Bunkern lauert jedoch noch eine Ausgrenze dicht am Grün. Wer mit dem Abschlag zu weit rechts ist, findet sich in einer Obstbaumwiese wieder, die das direkte Anspielen des Grüns fast unmöglich macht. Ist der zweite Schlag gelungen, lassen Sie ihren Wagen am Abschlag der 11 stehen und nehmen lediglich den Putter mit. (HCP 14)Zurück zur Übersicht |
![]() |
|||
Loch 11 „Sausenke“(Herren 394 m – Damen 338 m) Par 4Die „Sausenke“ ist die letzte Spielbahn auf dem Terrain der Obstbaumwiesen. Auch im Sommer ist es hier feucht und der Ball beißt gut im Grün. Bis man dieses erreicht hat, sind sehr lange Schläge nötig. Besser ist es, an diesem Loch kein Risiko einzugehen und sich nach rechts zu orientieren, denn links lauert die Ausgrenze und vor dem Grün zwei Teiche. So ist die Devise, besser vorzulegen und dann einen kurzen Pitch oder Chip ins Grün zu haben, als im Wasser oder Aus zu landen. Nicht umsonst das zweitschwerste Loch des Platzes. (HCP 6)Zurück zur Übersicht |
![]() |
|||
Loch 12 „Hennepfitzle“(Herren 128 m – Damen 103 m) Par 3Nach einem kurzen Waldspaziergang bergauf befindet man sich am „Hennepfitzle“, was soviel bedeutet wie der kurze Schwanz eines weiblichen Huhns. Durchaus zutreffend für dieses kurze Par 3, das, ebenso wie die nun folgenden Spielbahnen in den Wald eingebettet ist. Charakteristisch zum Teil relativ enge Fairways, die nach exaktem Spiel verlangen, um nicht zum Waldgänger zu werden. Ein gerade geschlagenes Eisen 8 eröffnet die Chance zum Par, das hier unbedingt fallen sollte. Ein Loch, das die belohnt, die gut mit den kurzen Eisen hantieren. (HCP 18)Zurück zur Übersicht |
![]() |
|||
Loch 13 „Vogelherd“(Herren 351 m – Damen 285 m) Par 4Sehr eng, so der erste Eindruck am „Vogelherd“. Mancher mag erwägen, hier mit einem langen Eisen abzuschlagen, dann allerdings bleibt noch ein langer Weg zum Grün. Besser ist es deshalb, zum Holz 3 oder 5 zu greifen, um wenigstens die 150m-Marke zu erreichen. Wer dieses Ziel erreicht hat, braucht trotz der Entfernung nur ein Eisen 6 oder 7, denn 100 Meter vor dem Grün fällt das Fairway steil nach unten ab. Das Grün selbst liegt in einer tiefen Senke. Auf keinen Fall sollte man es direkt anspielen, sondern den Ball hinrollen lassen, denn ein Bunker befindet sich nur links vom Grün. Wer beim Anspiel zu lang ist, dem droht Unbill in Form von Ausgrenzen. Erwähnenswert sind Blitzschutzhütten an fast jedem Loch. Wer hier clever spielt, für den ist ein Par oder Birdie durchaus im Bereich des Möglichen. (HCP 8)Zurück zur Übersicht |
![]() |
|||
Loch 14 „Wildwechsel“(Herren 300 m – Damen 256 m) Par 4Die 14, der „Wildwechsel“, ist ebenfalls eine lösbare Aufgabe. Ein kurzes Par 4, bei dem man mit dem Drive die 100m-Marke erreichen kann. Man sollte auf die linke Waldkante zielen, der Ball rollt dann auf dem leicht abschüssigen Gelände in die Fairwaymitte. Anderenfalls verschwindet der Ball im Rough oder angrenzenden Fichtenwald und ein Extraschlag verschlechtert den Score. Ein Schlag mit dem kurzen Eisen, das die beiden frontalen Grünbunker überfl iegt, zwei Putts, und schon verlässt man dieses Grün mit einem Par und kann den Waldspaziergang befriedigt fortsetzen. (HCP 10)Zurück zur Übersicht |
![]() |
|||
Loch 15 „Mammutbaum“(Herren 337 m – Damen 294 m) Par 4„Mammutbaum“, so der Name der Spielbahn, ist wiederum wörtlich zu nehmen, denn dieser steht in der Mitte des Fairways, gefährlich nahe für alle, die ihren Abschlag zu kurz lassen. Gut getroffen und den Drive nach rechts ausgerichtet, fliegt der Ball am imposanten Baum vorbei. Es bleibt ein Eisen „7“ oder „8“, um das von zwei Bunkern verteidigte Grün zu erreichen. Auch für durchschnittliche Golfer besteht hier die Parchance. Der dichte Wald sorgt für genügend Feuchtigkeit, um das Grün bissig zu halten. (HCP 12)Zurück zur Übersicht |
![]() |
|||
Loch 16 „Hasenhölzle“(Herren 160 m – Damen 129 m) Par 3Das folgende Par 3, das „Hasenhölzle“ liegt wiederum im Wald versteckt. Rechts lauern Gefahren in Form von Ausgrenzen und Bunker, links hingegen verspricht ein steiler Hang zum Grün hin, dass auch schlecht platzierte Bälle ihren Weg zur Fahne finden. Aber eigentlich sollte es möglich sein, mit einem gut getroffenen Eisen 6 oder 5 das Grün problemlos zu erreichen. (HCP 16) Zurück zur Übersicht |
![]() |
|||
Loch 17 „Bobleg“(Herren 463 m – Damen 412 m) Par 5Diese Spielbahn wurde nach dem Ehrenmitglied und ehemaligen Präsidenten, Dr. Bob Lechten, „Bobleg“ benannt. Das Grün liegt schon außerhalb des Waldes und ein letztes Mal heißt es, den Ball exakt zwischen den Baumreihen entlangzutreiben.Es gilt, den ersten Abschlag in eine im Tal liegende Waldlichtung zu platzieren. Ein Dogleg nach links, das mindestens einen 190m-Drive erfordert, um mit dem zweiten Schlag in den Anspielbereich des Grüns zu kommen. Wer einen Draw spielen kann, der erspart sich an dieser Spielbahn einige Meter zum Grün. Gelingt auch der zweite Schlag gut, den man nach rechts zielen sollte, da das Fairway abschüssig ist und der Ball nach dem Auftreffen nach rechts rollt, bleibt nur noch ein gerade geschlagenes Eisen „7“ oder „8“ zum Grün, vor dem sich ein Bunker auf der rechten Seite befi ndet. (HCP 2) Zurück zur Übersicht |
![]() |
|||
Loch 18 „Kargegg“(Herren 507 m – Damen 450 m) Par 5Zwei Par 5 am Ende einer Runde ist ungewöhnlich, bietet aber die Möglichkeit, den Score zu verbessern. Das „Kargegg“ ist zwar ein Par 5 wie die 17, aber wesentlich länger. Wenigstens empfindet der Spieler das so, obwohl es nur 34 m sind. Über Obstbaumwiesen geht es zurück zum Clubhaus. Der einzige Fairwaybunker lauert in 295 m Entfernung und wird für die meisten nur beim zweiten Schlag bedrohlich. Das Fairway ist wellig und man tut gut daran zu überlegen, wohin man den Ball platziert, um nicht einen unangenehmen Schlag bergab machen zu müssen. Für den Durchschnittsspieler wird die Distanz für den dritten Schlag 150m oder mehr betragen. Da sich das Fairway zum Grün hin stark verjüngt, empfi ehlt es sich nur vorzulegen, um mit einem kurzen Pitch die Fahne zu attackieren. Wer allerdings die Bunker, es gibt davon zwei links und rechts vom Grün, nicht fürchtet, kann sein Glück auch mit einem langen Schlag versuchen. (HCP 4)Zurück zur Übersicht |
![]() |
|||